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In den schlaflosen Jetleg-Nächten hatte ich die Idee mal paar Reisenotizen und aktuelle Bilder online zu stellen. 

Das Ergebnis sieht man unten... viel Spaß. 

27. April 2029

Flug von München nach San Francisco

Schon erstaunlich, nach über 11 Stunden Flug landet man am dem selben Tag zwei Stunden später. So kann man Zeit sparen :-) 
Der Flug wahr ser angenehm. United Airlines hatte erstaunlich große Abstände zwischen den Sitzen in Economy Class. Es lag vielleicht auch daran, dass das Flugzeug ein  Boeing 787 Dreamliner war. Es war ausgestattet mit Fenstern, die elektronisch stufenweise verdunkelt werden konnten – echt cool. Abgesehen davon war das Flugzeug maximal zu 70-80% voll, ein Sitz neben uns war frei. Man könnte sich hinlegen, in mittleren Reihen haben manche Passgiere liegend auf Sitzen geschlafen. 

Nach der Landung, wie erwartet, längere Zeit haben wir für den Sicherheits-Check gebraucht. 

Endlich nach ca. 1,5 Stunden saßen wir in BART Richtung Downtown, fuhren bis Powell Station und nach 5 Minuten waren wir im Hotel, ziemlich erledigt erstmal ins Bett gefallen. 

Spät am Abend allerdings haben wir doch noch einen ersten Downtown Spaziergang gemacht, eigentlich ohne Ziel.

Schon gleich am Union Square kam das legendäre Cable Car vorbei. Danach sind wir Richtung Financial District gegangen, weiter bis Peer 1 und sogar noch weiter den Peers entlang. 

28. April 2019

San Francisco 25 km Walk

Ursprünglich wollten wir eine Tour wie hier beschrieben machen.

Da wir allerdings schon ein Tag davor ein Teil der Route ungeplant gegangen sind, war die Idee es in die umgekehrte Richtung zu gehen.

Es ging also los Richtung China Town und weiter zu Telegraph Hill 

Ziemlich steile Straßen wie man sieht. Funfact: am Ende der Straße zu Telegraph Hill steht eine "Garfield Elamentary School" - harte bergauf Edukationsweg für die Kinder :-)

Oben auf dem Telegraph Hill befindet sich Coint Tower und ein imposanter Ausblick auf San Francisco.

Auf der anderen Seite beim runtergehen Richtung Pazifik wunderbare Gärten mit vielen Blumen und kleine Häuser.

Unten am Peer angekommen sind wir weiter Richtung Peer 39 und Fisherman Wharf gezogen. 

Dort angekommen haben wir uns entschieden die Route zu verlassen und Richtung Golden Gate Bridge entlang der Küste zu gehen. Vermutlich durch die Größer der Brücke sah es viel näher aus, als es tatsächlich war. Es abzubrechen und zurückgehen wollten wir aber dann auch nicht. 

So zogen wir entlang dem Erholungsgebiet, wo die Bewohner sich am Sonntagnachmittag scheinbar treffen und picknicken. Später dann kamen die Strände, wo auch paar Wind- und Kitesurfer ihren Spaß hatten. Übrigens die meisten haben ge-foilt! 

Irgendwie wurde unsere Strapazen am Ende doch belohnt mit dem Aufgang auf die Brücke von unten und sehr schöner Aussicht.

Für den Weg zurück haben wir dann wirklich keine Kraft mehr gehabt, war aber kein Problem - mit dem Bus kamen wir dann zurück zu Fischer an Warf.  Später in Google Timeline habe ich gesehen, dass wir an dem Tag ca. 25 km zu Fuß und 10 km mit dem Bus geschafft haben. 

 29. April 2019

Cable Car

Wenn man in San Francisco ist muss man natürlich auch mal Cable Car fahren. Wir fuhren von Powell Market bis Fischerman Wharf. Der Fahrer hat verschiedene Späßchen gemacht, mit der Glocke mal ein soliges Rhythmus geschlagen und am Ende war sein Spruch 'Get out of my car!' 

Lombart Street

Die berühmte kurvige Straße war unseres nächstes Ziel nach der Fahrt. Seltsame Idee einen kleine Abschnitt der Straße so zu gestalten obwohl die Lombart Street ziemlich lange ist ud auch genau so steil an anderen Abschnitten. 

Alcatraz 

Ein Tag davor haben wir uns schon die Karten besorgt, spontan kriegt man keine. Ob sich das ganze gelohnt hat, waren wir uns nicht sicher. Scheint sehr populär bei Franzosen zu sein, warum auch immer - gefüllt 90 % der Besucher sprachen Französisch. 

30. April 2019

Westfield Shoppingcenter

Ein Shopping Center in Zentrum wollten wir auch mal sehen. Es war schon sehr imposant aber meine Frau hat dann trotzdem nach sehr kurze Zeit gemeint das wir da raussollen. 

Russian Hill

Das war eine spontane Idee und es war wunderschön, mit noch bessere Sicht auf die Stadt als von Telegraph Hill. 

Endlich Motorisiert

Zum Flughafen fuhren wir wieder mit der BART, um das Auto abzuholen. Es sollte ein Mittelklasse-SUV sein, ist aber ein richtig fette SUV geworden, weil wir etwas gemeckert haben und sie dann kein Auto unsere Klasse hatten. Das coole ist, dass es mit Android Auto ausgestattet war, Google Map haben wir also auf dem großen Schirm. Außerdem auf langen Strecken fährt sich sowas angenehmer. 

1. Mai 2019

Weg nach Yosemite

Hier sind wir etwas anders als ursprünglich gedacht gefahren. Da die Strecke nach Oakhurst nicht sehr lange war haben wir uns gedacht, wir machen einen Schlenker und fahren in Yosemite Valley schon mal rein, um den ersten Eindruck zu bekommen. 

Unsers Hotel war übrigens ein Jackpot in jede Hinsicht. Es war ein alte Haus absolut perfekt renoviert und eingerichtet mit Liebe zu Detail. Am abbern in kleinen netten lobby mit Kamit würden kleine Häbchen mit Wein serviet. Frühstück in der früh auch dort ohne Plastik Besteck. Hier unten paar Bilder um Eindruck zu gewinnen. 

2. Mai 2019

Mist Trail

Wenn man ein Tag in Yosemite verbringt, sollte man die "Mist Trail" Route gehen. Das war auch unser Plan. Wir sind leider etwas zu spät aufgebrochen, weil das Frühstück zu gut war und dann haben wir auch noch lange überlegt, welche Klamotten man anziehen soll und was man zum Umziehen nehmen soll - auf der Route kriegt man eine ordentliche Dusche. 

Uns ist gelungen trotzdem das Auto ziemlich nah an dem Routeneingang zu Parken. Losgegangen sind wir erst kurz nach 11. Anfang der Route ist mehr oder weniger ein gut ausgebaute Spazierweg. Wenn man sich dem ersten Wasserfall nähert, kriegt man schon Sprühwasser ab. Dann wird es so richtig nass, irgendwann kann man keine Fotos mehr machen, weil das Wasser praktisch überall ist. 

Gott sei Dank oben auf den Felsen gab's eine super Stelle in der Sonne zum Trocknen und umziehen,  dort haben wir mindestens eine Stunde Pause gemacht. 

Dann ging es weiter zu Nevada Fall. Wir haben den steileren Mist Trail Weg gewählt, der direkt am Fluss verläuft, dieser Teil der Route ist schon tatsächlich mehr Bergsteigen als spazieren. Man sollte richtige Bergschuhe haben, man wird aber nicht mehr nass. Die Aussicht auf  Nevada Wasserfall ist gewaltig. 

Oben angekommen haben wir wieder eine gute Stunde gerastet, man wollte gar nicht mehr runter, so toll waren die Aussichten. 

Zum Abstieg haben wir die längere aber nicht so steile John Muhr Route gewählt. Dort waren wir aber überraschender Weise noch mal nass. Es waren zwei Passagen, wo man ein Wasserfall überqueren musste. In der zweiten Passage stand das Wasser knöcheltief und es gab keine Steine, wo man treten könnte. Dazu kam von oben eine ordentliche Dusche. 

Abstieg ist bekannterweise oft beschwerlicher als Anstieg. Am Auto waren wir zurück um ca. 18:30, ziemlich geschafft. 

3. Mai 2019

Fahrt nach Mammoth Lake

Es war eine lange Autofahrt durch sehr unterschiedliche Landschaften. Wir wollten uns Richtung Death Valey bewegen. Nun direkt nach Osten durch Yosemite gibt es keine Straßen, man muss es entweder von Norden oder Süden umfahren. Wir wollten aber noch mal Yosemite durchfahren und entschieden uns also für Norden.  Leider aber bis ca. Ende Mai ist Tioga Pass wegen Schnee noch geschlossen, wir müssten also es weit nach Norden fahren. Zuerst westlich von Yosemite mussten wir durch hügelige unendliche Landschaften durchkämpfen. Nur fast gelbes Grass, keine Ortschaften nur ab und zu schwätze Punkte hier und dort, es waren Kühen.

Dann haben wir irgendwann Merced River überquert, den Fluss, den wir bei Mist Trail verfolgt habe. Endlich dann sind wir wieder in die Berge reingefahren. Dort sind wir mit einer Passstraße auf das 3000 m gestiegen. An den Seiten lagen Berge von Altschnee, Wände bis 2 m hoch. Ein komplett noch zugefroren See.

Dann kam eine Hochebene, absolut flache Wiesen, die fast alle geflutet waren. Wir waren immer noch über 2000 m.

Irgendwann ging es wieder runter mit wunderbare Aussicht auf Sierra Nevada mit einem imposanten Salzsee Mono Lake, das auf eine riesigen flachen Ebene sich ausbreitet. Diese Ebene ist auch gewisser Massen eine Hochebene und liegt auf 1800 m.

Entlang des Sees führen wir weiter nach Süden Richtung Mammoth Lake, was ein riesiger Skiort ist. Dort ist zwar kein Gletscher, Skibetrieb läuft aber bis Ende Juni. Die Ortschaft liegt auf ca. 2500 m.  Dort übernachteten wir in einen der unzähligen Hotels.

4. Mai 2019

Fahrt durch Death Valley

Um den Kontrast noch krasse zu haben sind wir am Anfang noch schnell zu den Skiliften in Mammoth Lakes gefahren. Dann ging es praktisch non-stop runter, von den ca. 2500 m bis 85,5 unter Meeresspiegel in Death Valley Bad Water Basin.

Aber der Reihe nach, zuerst ging es eine breite, oft absolut gerade Autobahn entlang des Tales wo auf beiden Seiten hoch Berge zu sehen sind. Vor allem die auf der West Seite, die zu Yosemite gehören und bis 4000 m hoch sind, waren noch stark mit Schnee bedeckt. Die höher nimmt aber nich sehr stark ab hier, man ist immer noch sehr lange auf ca. 2000 m. Man fährt auch an paar sehen vorbei. 

Irgendwann biegt man dann links Richtung Death Valley ab und fährt vorbei an einem fast komplett ausgetrockneten See durch die Wüste.

Dan war die Landschaft auf einmal wie wulkanisch mit schwarzen ława Felsen und Rissen und es ging Dan runter in ein flaches total ebens Tall wo wir zuerst dachten es wäre schon Death Valley, wir waren aber immer noch auf ca. 1000m Meereshöhe.

Dann ging es wieder hoch durch die nächste Bergkette, nächste Tal sollte dann schon der Tal des Todes sein.

Dort unten kamen wir schon mal laut GPS fast auf Meereshöhe und fuhren entlang des Tales Richtung Death Valley Village. Dort nach kurzem Stopp fuhren wir Richtung Badwater Basin, einen der tiefsten Punkte der Westlichen Halbkugel: 85,5 m unter Meeresspiegel.

Unterwegs dorthin haben wir uns entschieden eine Wanderung durch Gold Canyon zu machen. Bei der fast 40 Grad Hitze war es richtig mörderisch. Viel Wasser hatten wir dummerweise auch nicht dabei. 

Dann sind wir zu Badwater gefahren und dort kleinen Spaziergang gemacht.

Auf dem Rückweg haben wir noch ein Abstecher durch Artist Plate gemacht, auf den Bildern sieht man warum es so heißt.

Und ganz am Ende an Zabriske Point angehalten. 

Die nach außerhalb des Parks haben wir in einem Bazaren Hotel mitten in nowhere an der Grenze zu Nevada verbracht.

5. Mai 2019

Fahrt nach Bryce Canyon

Das war wieder mal eine längere uberfahrt. Zuerst fuhren wir rich tung Süden nach Las Vegas kurtz davor aber sind wir richtig Osten abgebogen richtig St. Gehört.

Las Vegas

In diese Gegend ist die Landschaft absolut flach, im Prinzip eine Wüste.  Man sieht am Rande aber ziemlich hocher Berge bis 3500 m, teilweise mit schneebedeckt. 

St. George

Vor St. Georg sind wir dann durch eine Bergkette durchgefahren, es war eine Art Canyon mit rotem Fluss namens Virgin River, der durch Zieon Park fließt. 

Zion Park

Nach St. Georg haben wir einen Abstecher Richtung Zion Park gemacht und dort die Scenic Road entlanggefahren.

Danach mussten wir noch einige Kilometer Richtung  Panguitsch fahren, wo wir in einem Motel übernachtet haben.

6. Mai 2019

Bryce Canyon Wanderung

Das Auto haben wir an Sunset Point geparkt. Von dort könnten wir Navayo Trail Loop oder Rim Trail Route gehen. Wir haben zuerst die Rim Trail Route genommen, weil sie schon nach oben an der Canyon Kante verläuft, deshalb au Wall Street genannt.

Rim Trail

Wir zogen also entlang der Wall Street immer höher. Zuerst kam Inspiration Point und dann Bryce Point. Die ganze Zeit spaziert man entlang der Kante des Canyons mit atemberaubender Landschaft.

Peekaboo Loop

Beim Bryce Point, was der höchste Punkt mit knapp über 2500 m in diesen Abschnitt des Canyons ist, haben wir uns entschieden Rim Trail zu verlassen und sind in die Landschaft eingetaucht und runter zu Peekaboo Loop gegangen.

Diese sind wir allerdings nicht komplett gegangen, sondern nur zur Hälfte und dann ein Trail genommen, der noch weiter nach unten ging. Mit dem Trail konnte man dann Anschluss zu Navayo Loop finden, mit der man dann wieder zu Sunset Point zurück hochgehen könnte.  Diese Plan ist allerdings nicht aufgegangen, weil der Navayo Trail wegen Steinschlag geschlossen war.

Deshalb mussten wir auf eine weitere Route umschwenken, die uns dann zu Sunrise Point nach oben gebracht hat. Von zurück dort mussten wir noch 0,5 Meile (0,8 km) zurück zu Sunset Point gehen.

7. Mai 2019

Bryce Canyon

Das Wetter hat sich verschlechtert, gut, dass wir gestern von Bryce Canyon so viel gesehen haben. Wir sind diesmal noch die Scenic Road bis zu Ende gefahren. Am letzten Parkplatz haben wir noch mal ein Stopp gemacht, es. War sehr kalt und es hat geschneit. 

Auf dem Rückweg dann haben wir einen letzten Stopp gemacht bei Natural Bridge. 

Fahrt nach Kanab

 Dann hatten wir eine relativ kurze Fahrt von lediglich 100 km na Kanab. Es hat geregnet immer wieder. Am Abend haben wir noch eine kleine Runde über das beschauliche Städtchen gemacht.

8. Mai 2019

An dem Tag ist es weiter Richtung Grand Canyon gehangen nach Williams.

Page

Marble Canyon

9. Mai 2019

Regen in Williams

An dem Tag sollten wir eigentlich eine Wanderung in Grand Canyon machen, davon wurde es aber nichts, wein es fast ganzen Tag geregnet hat. Stattdessen irgendwann Mittags stiegen wir ins Auto, um vielleicht in Besseres wetter zu haben. Da es irgendwie in Süden heller war, sind wir Richtung Prescott gefahren. Die ganze Geschichte endete mit einer Rundfahrt von 365 km über Ash Fork, Prescott, Jerome, Cottonwood und Flagstaff.

Eine richtige Entdeckung war Jerome, zu dem wir erst mal mit einer kurvigen Straße steigen mussten. Die Ortschaft liegt hoch in den Bergen, am Hang entlang der Straße und ist erstaunlich groß. Die Häuser sind meistens gemauert, entlang der Straße gibt es viele kleine Geschäfte, Galerien. So eine Ortschaft könnte es auch irgendwo in den Alpen geben. 

10. Mai 2019

Grand Canyon

Die Wettervorhersage war etwas besser als Tag davor, und zwar zumindest eins war die Regenwahrscheinlichkeit geringer bis Mittag. Wir sind deshalb relativ früh aufgebrochen so das wir schon vor 10 Uhr in Grand Canyon waren auf dem Parkplatz.

Unseres plan war mindestens die Route von Yaki Point bis zum Ooh Aah Point zu gehen. Das Wetter hat aber mitgespielt, es war sogar sonnig.

Am Ooh Aah Point waren wir um ca 11 Uhr uns so entschieden wir uns weiterzugehen.

Das Besondere an der Wanderung ist, dass man zuerst sehr schnell runtergeht und es geht relativ schnell. Man weißt aber nicht, wie schwer wird es wieder zurückzukommen. 

Nächste Station war Cedar Ridge. Dort standen Pferde, die sich ausgeruht haben. Sie werden dort offensichtlich zum Transportieren verwenden.

Auch da entschieden wir uns noch weiter nach unten zu gehen.

An der O"Neil Butte, einen markanten Felsen war ein nächster Stopp mit schöne Aussichtspunkt.

Wir entschieden uns jedoch noch weiterzugehen. Es ging weiter um den herum nach unten.

Als wir zu der nächsten offenen Passage gekommen sind haben wir auch schon Donnern gehört. Von einem Parkranger unterwegs haben wir gehört der Blitzschlag hier noch fast schlimmer ist als Regen. Deshalb sind wir an dem Punkt zurückgekehrt. 

Auf dem Weg zurück hat es angefangen zu regnen bzw. Eigentlich hangeln. Das mit dem Blitzen ist, aber Gott sei Dank nicht gekommen.

Ab ungefähr der Hälfte des Weges ist aber wieder Sonne gekommen. Es war übrigens auch nicht so schwer hochzukommen, wir dachte sogar wir Konten noch ein Stückchen runtergehen.

Die ganze Route bis zum Fluß zu gehen konnten wir sowieso nicht, es wären 28km und 1500 m hoch.

11. Mai 2019

Fahrt nach Las Vegas

Nachdem wir in einem kleinen Motel in Seligman direkt an der historischen Route 66 übernachtet haben fuhren wir weiter Richtung Las Vegas zuerst die historische Route 66.

Lake Mead und Hoover Dam

Einen zwischen Stopp haben wir bei dem Mead See und Hoover Staudamm gemacht. Schon ein zweites Wasserkraftwerk an der Colorado River, diesmal gebaut schon 1930, nicht schlecht. 

Weiter ging es nach Las Vegas erstmal zum Hotel und in den Pool. 

Las Vegas Strip

Am Abend sind wir dann doch auf den Las Vegas Strip gegangen. Unglaublich viele Leute, unglaubliches Lärm, unterschiedliche Musik aus allen Richtungen. Lautsprecher sehen in den Hecken und Blumenbeeten überall und spielen unterschiedliche Musik. Wir sind relativ planlos den Strip entlang gegangen, der an sich schon mal 6 km lang ist. Hat sich angefühlt wie Wandern. 

12. Mai 2019

Tag in Las Vegas

Nach der nächtlichen Las Vegas Wanderung sind wir ziemlich lange geschlafen und Fan erstmal auf dem Pool gelandet.

13. Mai 2019

Fahrt nach Sun Diego

14. Mai 2029

San Diego Ocean Boulevard 

Als Erstes sind wir zu Fuss Richtung Hafen gegangen dann in südliche Richtung bis zum USS Midway. Einen Flugzeugträger, der jetzt als Museum dient. 

Unser Ziel war eigentlich die Hauptstation von MTS, wo wir uns eine 3 Tages Karte für die öffentlich Verkehrsmittel kaufen wollten. Die Karte gibt es für nur 14 $. 

Old Town 

Von dort sind wir mit dem Troley bis zum San Diego Old Town gefahren. Dort kann man sich alte San Diego Stadtzentrum anschauen. Es ist, würde ich sagen, mehr einer Art Skansen als Altstadt. 

La Jolla

Weiter entschieden wir uns mit dem Bus Richtung La Jolla Strand zu fahren. Dort befinden sich sehr schönen buchten und die besten Wellenreiter-Spots. Man kann dort auch durch die Straßen am Ufer spazieren und wunderschöne Häuser bewundern. 

15. Mai 2019

Balboa Park

Mission Beach

16. Mai 2019

Imperial Beatch

Corronado

Gas Lam Quater

17. Mai 2019

Fahrt nach Los Angeles

Swami's

Dana Point

Parklatzsuche

18. Mai 2019

Walk of Fame

Holliwood Hills

19. Mai 2019

Malibu

Santa Monica

20. Mai 2019

Beveryhills 

Rodeo Drive 

21. Mai 2019

Fahrt nach Santa Cruz

22. Mai 2019

Letzte Fahrt zum Flughafen 

23. Mai 2019 

Gelandet in München 

 

Finden und Zeigen von Gipfeln in Ihrer Nähe basierend auf Daten von OpenStreetMap

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Viel Spaß damit und ich freue mich auf jeder Art Feedback und Anregungen für mögliche weitere Funktionen die ihr vermisst. Kontaktieren sie mich bitte am besten per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anwendungsprobleme und häufige Fragen

Peillinie zeigt in die falsche Richtung

Um die Himmelsrichtung zu ermitteln, verfügen die gängigen Smartphones über ein Magnetometer und Beschleunigungsmesser. Die Kombination der Daten von beiden Sensoren ergibt die Kompassfunktionalität. Beide Sensoren sind störungsanfällig. Sie können ein besseres Resultat erzielen, indem sie sich von allfälligen Störungsquellen entfernen und das Gerät bei aktivem Kompass einmal um alle Achsen rotieren. Durch das Rotieren und Fächeln wird der Kompass automatisch kalibriert. In Internet findet man sehr viele Anleitungen dafür, siehe z.B. hier

Bergnamen oder Höhenangaben fehlen

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